Zentraler Speicherplatz für alle in der Firma ist ein Thema zum Gähnen.

Zwar ist das in seinem Aggregatzustand als PowerPoint-Präsentation alles durchaus sexy: ein einziger Ort für alle Informationen. Der dann auch regelmäßig gebackupt wird. Kein Versionsdurcheinander mehr. Das Angstszenario wird auch bedient, denn: keine Geschäftsgeheimnisse gehen an die Konkurrenz verloren, weil ein mittlerer Manager einen USB-Stick im Flieger vergisst. Alles auch ein Teil von Information at your fingertips (siehe: billg@microsoft.com).

Aber: *benutzt* das eigentlich wirklich jemand? Also: produktiv? In einer Präsenzkultur („Der 60-Stunden-Wahnsinn„) ist es sicherlich sehr charmant, die eine oder andere Stunde mit dem Suchen nach Informationen in einem Berg von Dateileichen mit nicht-beschreibenden Namen totzuschlagen, dem Administrator für die Zugriffsrechte auf das Teamverzeichnis fürs neue Projekt hinterherzurennen und sich dann mit E-Mails oder, falls man schon total Web 2.0 ist, mit dem Salesforce-Chatter zu benachrichtigen, sobald der Kollege endlich die Excel-Tabelle geschlossen hat und man Schreibzugriff bekommen kann.

Nicht zu reden von dem Vergnügen, das die Leute im Home Office haben oder abends im Hotel („Schnell noch was wegarbeiten!“), um sich per VPN in das LAN des Hauptquartiers einzuloggen und dort auf die Netzlaufwerke zuzugreifen.

Alles ein großer Spaß (wenn die Belegschaft nur aus extrem gut organisierten Rechtsanwälten besteht – oder technisch versierten Ingenieuren, die freudig einem „RTFM!“ begegnen). Weshalb Welt+Hund doch wieder USB-Sticks benutzt. Oder die Dropbox.

Und ja: die Dropbox funktioniert gigantisch. Sie ist nur wegen des unerbittlich wolkigen Charakters des Dienstes und der Datenspeicherung in irgendwelchen Rechenzentren irgendwo auf der Welt unter den Regeln irgendeiner unvertrauten Rechtsordnung (Patriot Act, anyone?) nun auch nicht etwas, was den Datenschutzbeauftragten im Unternehmen glücklich strahlen lässt.

Und da kommen jetzt wir. Mit unsereren dogado ownClouds. Das ist ein Dropbox-ähnlicher-Dienst, der auf eigener Hardware läuft. Nach dem System: ein Kunde, eine ownCloud, eine eigene Hardware nur dafür. NAS auf Steroiden. Und für die Normalsterblichen unter uns.

Einfach mal ’ne Datei oder ein Verzeichnis teilen. Mit eingebauter Versionierung. Mit E-Mail-Benachrichtigung, sobald sich was tut. Benutzen statt suchen. Lächeln. Im Rechenzentrum. Und einer Weboberfläche mit zeitgemäß viel Weiß. Mit App auf dem Smartphone. Das Schöne daran: das kann sogar meine Mutter bedienen. Und das schon in Version 4, also längst dem Vaporware-Stadium entwachsen.

Kurz: wenn ein NAS doof ist und SharePoint ein paar Nummern zu groß; wenn die Schulungsabteilung schon ausgelastet ist (Total Cost of Ownership-Apologeten, hört her!) und das einfach nur funktionieren soll: wir bauen Ihnen das. Und wir warten Ihnen das. Wir kümmern uns, Sie nutzen es. Maßgeschneiderte Lösungen, das sind wir.

ownCloud (die Hersteller der tollen Serversoftware) sind nun so angesagt, dass Businessweek sie offiziell hip findet.

Wir bei dogado haben in den letzten Monaten für einige unserer Kunden eigene ownCloud-Server aufgesetzt. In unserem Düsseldorfer Rechenzentrum. Dann passt das nämlich auch mit dem Datenschutz. Dem strengen deutschen.

Und deshalb sind wir von dogado nun hip by proxy.

Für alle Fragen (und Teststellungen!) sprechen Sie einfach unsere Hipster im Vertrieb an: sales@dogado.de und 0231/286620-19. (Zugegeben: wir haben keine übergroßen Hornbrillen. Aber dafür schmusige Bürohunde.)