Auch wir verrechnen uns ab und an, in diesem Fall haben wir uns positiv verkalkuliert. In den nächsten Wochen müssen wir daher in den sauren Apfel beissen und unsere Routerinfrastruktur im Rechenzentrum Düsseldorf neu aufbauen.

Der aktuelle Master Router, eine Juniper M7i, kommt an Ihre Grenzen. Daher werden wir dieses Systeme komplett aus unserem Netzwerk nehmen und gegen die Juniper M20 tauschen.

Warum die M20? Das ist eigentlich einfach, unsere vorhandenen Module aus der M7i können hier weitergenutzt werden. Ausserdem hat sich die M20 schon im Einsatz bewährt und ist bekannt für Ihren stabilen Betrieb.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die M20 100% redundant aufgebaut werden kann. Wir haben neben zwei Routingengines hier auch zwei Forwarding-Boards (SSB-E) und entsprechende Redundanz bei den PICS (Netzwerkmodulen).

Alternative? Die M40e, wäre sicher auch eine Option gewesen, ist aber leider nicht kompatibel zu den aktuellen Modulen und gilt als abgespeckte Version der M160. Die M160 ist nicht bekannt für Ihre Fehlerfreiheit und das Risiko das die M40e diese Probleme geerbt hat ist uns zu gross.

Mehr über die Netzwerkplanung und einen schönen Netzwerkplan werde ich in den kommenden Wochen hier veröffentlichen.

Timo Mankartz

Director Customer Success bei dogado GmbH
Gründer, Teilhaber, Entrepreneur und Fan des web2.0. Als Director Customer Success verantworte ich den Kundenservice der dogado GmbH.