RAID 5 und RAID 6 sind die beiden verbreitetsten RAID-Level mit Parität – sie schützen deine Daten vor dem Ausfall einer beziehungsweise zweier Festplatten, ohne dass du dafür die Hälfte deines Speicherplatzes opfern musst. Der Unterschied klingt klein, entscheidet in der Praxis aber darüber, ob dein Storage einen Plattenausfall entspannt übersteht oder ob es beim Wiederherstellen eng wird. Wir gehen beide Level durch, zeigen dir die Rechenwege für die nutzbare Kapazität und geben dir eine klare Entscheidungshilfe.

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RAID 5 und RAID 6 im Kurzvergleich

Wenn du es schnell brauchst:

 RAID 5RAID 6
Festplatten mindestens34
Paritätsinformationeneinfach, verteiltdoppelt, verteilt
Darf gleichzeitig ausfallen1 Platte2 Platten
Nutzbare Kapazität(n − 1) × kleinste Platte(n − 2) × kleinste Platte
Schreibvorgang kostet4 I/O-Operationen6 I/O-Operationen
Leseleistunghoch (paralleler Zugriff)hoch, minimal unter RAID 5
Typischer EinsatzDatenbanken, kleinere Arrays, VMsArchive, große Arrays, große Platten

Kurz gesagt: RAID 5 ist der Effizienz-Kompromiss, RAID 6 der Sicherheits-Kompromiss. Beides sind Kompromisse – und beides ist kein Backup. Warum, dazu kommen wir später.

Was ist RAID 5?

RAID 5 fasst mindestens drei Festplatten zu einem logischen Laufwerk zusammen. Zwei Techniken arbeiten dabei zusammen:

Striping teilt deine Daten in Blöcke und verteilt sie gleichmäßig über alle Platten. Dadurch kann das System mehrere Teile einer Datei parallel lesen – das bringt die höhere Leseleistung.

Parität ist die Absicherung. Für jeden Datenstreifen berechnet das System einen zusätzlichen Prüfblock und legt ihn auf einer der Platten ab. Anders als bei RAID 4 wandert dieser Paritätsblock von Streifen zu Streifen über alle Platten, sodass keine einzelne Platte zum Nadelöhr wird.

RAID 5 mit vier Festplatten: Nutzdaten und verteilte Paritätsblöcke

Wie funktioniert die Paritätsberechnung?

Dahinter steckt eine XOR-Verknüpfung („exklusives Oder"). Vereinfacht: Aus den Datenblöcken eines Streifens wird ein Prüfwert berechnet. Fällt ein Block weg, lässt er sich aus den verbleibenden Blöcken plus Prüfwert wieder ausrechnen. Das Prinzip funktioniert wie eine Rechnung, bei der eine Zahl fehlt – solange du die Summe und alle anderen Zahlen kennst, kommst du auf den fehlenden Wert.

Deshalb reicht bei RAID 5 auch exakt eine defekte Platte. Fällt eine zweite aus, bevor die erste ersetzt und neu aufgebaut ist, fehlen dir zwei Unbekannte bei einer Gleichung – und die Daten sind weg.

Wie viel Speicher bleibt bei RAID 5 nutzbar?

Die Formel ist unkompliziert:

(Anzahl der Festplatten − 1) × Kapazität der kleinsten Festplatte

Bei vier Platten mit je 8 TB stehen dir also 24 TB zur Verfügung, bei sechs Platten 40 TB. Je mehr Platten im Verbund sind, desto geringer fällt der prozentuale Verlust aus. Achte darauf: Ungleich große Platten werden auf die kleinste heruntergerechnet – eine 12-TB-Platte in einem Verbund mit 8-TB-Platten verschenkt 4 TB.

Übrigens: Die oft zitierte Regel, RAID 5 brauche eine ungerade Anzahl an Platten, stammt aus älteren Controller-Generationen. Technisch funktioniert RAID 5 mit jeder Anzahl ab drei Festplatten – auch mit vier.

Was ist RAID 6?

RAID 6 arbeitet nach dem gleichen Grundprinzip, speichert aber zwei voneinander unabhängige Paritätsinformationen pro Datenstreifen. Beide werden über alle Platten verteilt. Dafür brauchst du mindestens vier Festplatten.

Der Effekt: Zwei Platten dürfen gleichzeitig ausfallen, ohne dass Daten verloren gehen. Genau das ist der Grund, warum RAID 6 heute in größeren Verbünden Standard ist.

RAID 6 mit fünf Festplatten: Nutzdaten und doppelt verteilte Paritätsblöcke P und Q

Warum zwei Paritäten Reed-Solomon brauchen

Zweimal dieselbe XOR-Rechnung würde nichts bringen – das Ergebnis wäre identisch und damit wertlos. RAID 6 nutzt deshalb für die zweite Parität ein anderes Verfahren, üblicherweise Reed-Solomon-Codes. Die zweite Prüfsumme entsteht auf einem anderen Rechenweg und liefert dadurch eine echte zweite Gleichung. Praktische Konsequenz: RAID 6 rechnet mehr, und das kostet Schreibleistung.

Nutzbare Kapazität bei RAID 6

(Anzahl der Festplatten − 2) × Kapazität der kleinsten Festplatte

Bei vier Platten mit je 8 TB bleiben 16 TB übrig – die Hälfte. Bei sechs Platten sind es 32 TB, bei zehn Platten 64 TB. Das Verhältnis verbessert sich also deutlich mit der Verbundgröße. Bei nur vier Platten lohnt sich der Blick auf RAID 10: gleiche Kapazitätsausbeute, deutlich bessere Schreibleistung, aber weniger Toleranz gegenüber der Frage, welche zwei Platten ausfallen.

Wo liegen die Unterschiede zwischen RAID 5 und RAID 6?

Ausfallsicherheit

RAID 5 verträgt eine defekte Platte, RAID 6 zwei. Das ist der offensichtliche Unterschied – der wichtigere liegt im Zeitfenster danach. Nach einem Ausfall läuft dein RAID 5 ohne jeden Schutz weiter, bis die Ersatzplatte fertig aufgebaut ist. Ein RAID 6 hat in derselben Situation noch eine Reserve.

Schreibleistung und Write Penalty

Jeder Schreibvorgang in einem Paritäts-RAID ist teurer als bei einer einzelnen Platte, weil der Prüfblock mitaktualisiert werden muss. Bei RAID 5 sind dafür vier I/O-Operationen nötig (zwei Lesevorgänge, zwei Schreibvorgänge), bei RAID 6 sechs. Das nennt man Write Penalty.

Für dein Projekt heißt das: Bei vielen kleinen Schreibzugriffen – Datenbanken, Mailserver, virtuelle Maschinen – macht sich der Unterschied bemerkbar. Bei überwiegend lesenden Workloads kaum. Auf NVMe-SSDs fällt der Effekt spürbar weniger ins Gewicht, weil die IOPS-Reserven so groß sind, dass die zusätzlichen Operationen im Rauschen verschwinden.

Nutzbare Kapazität

RAID 6 kostet dich immer eine Platte mehr als RAID 5. In kleinen Verbünden ist das viel, in großen wenig. Bei acht Platten liegt der Unterschied bei rund 12 Prozent der Rohkapazität – ein Preis, der sich mit Blick auf das nächste Kapitel meist rechnet.

Rebuild

Der Wiederherstellungsvorgang nach einem Plattentausch heißt Rebuild. Dabei liest das System alle verbleibenden Platten vollständig durch und rechnet die fehlenden Blöcke neu. RAID 6 braucht dafür länger, weil zwei Paritäten neu berechnet werden. Wichtiger ist aber, was während dieser Zeit passiert – und das ist ein eigenes Thema.

Das Rebuild-Risiko: warum RAID 5 bei großen Festplatten kritisch wird

Hier liegt der Punkt, den viele Übersichten auslassen. Ein Rebuild ist die stressigste Phase im Leben eines RAID-Verbunds, und zwar aus zwei Gründen.

Erstens die Dauer. Beim Rebuild müssen alle verbleibenden Platten komplett gelesen werden. Bei modernen Festplatten mit 16 TB oder mehr kann das je nach Controller, Auslastung und Rebuild-Priorität viele Stunden bis mehrere Tage dauern. Solange läuft dein RAID 5 ohne Schutznetz – und die Platten arbeiten unter Volllast, also genau unter den Bedingungen, unter denen eine zweite altersgleiche Platte gerne aufgibt.

Zweitens Lesefehler. Hersteller geben für viele SATA-Festplatten eine Rate von etwa einem nicht korrigierbaren Lesefehler (URE) pro 10¹⁴ gelesenen Bits an – das entspricht rund 12,5 TB. Beim Rebuild eines großen Verbunds liest du schnell ein Vielfaches davon. Trifft ein klassischer RAID-5-Controller auf so einen Fehler, kann der komplette Rebuild abbrechen. Enterprise-Platten sind hier meist eine Größenordnung besser spezifiziert, und in der Praxis liegen viele Platten deutlich unter der angegebenen Fehlerrate. Ein kalkulierbares Restrisiko bleibt trotzdem.

Als Faustregel: Bei kleinen Verbünden mit Platten bis etwa 4 TB ist RAID 5 vertretbar. Ab größeren Kapazitäten oder mehr als fünf Platten ist RAID 6 die vernünftigere Wahl. Bei SSDs und NVMe-Laufwerken entspannt sich die Lage, weil Rebuilds deutlich schneller durchlaufen – dafür solltest du bewusst Laufwerke aus unterschiedlichen Produktionschargen mischen, damit sie nicht gleichzeitig ihr Schreiblimit erreichen.

Hot Spare einplanen: Eine Reserveplatte, die im System steckt und ungenutzt mitläuft, verkürzt das Risikofenster erheblich. Fällt eine Platte aus, startet der Rebuild sofort – und nicht erst, wenn jemand die Meldung sieht und ins Rechenzentrum fährt.

Wann RAID 5 passt und wann RAID 6 die bessere Wahl ist

RAID 5 passt, wenn:

  • du drei bis fünf Platten mit moderater Kapazität einsetzt
  • die Workload überwiegend liest (Fileserver, Datenbank mit hohem Leseanteil)
  • ein aktuelles, getestetes Backup existiert und eine Wiederherstellung akzeptabel wäre
  • du auf jedes Gigabyte nutzbare Kapazität angewiesen bist

RAID 6 passt, wenn:

  • du Platten mit 8 TB oder mehr verwendest
  • der Verbund aus sechs oder mehr Platten besteht
  • Ausfallzeiten teuer sind oder ein Plattentausch dauern kann
  • du große Datenmengen langfristig ablegst, etwa Archive oder Backup-Ziele

Keines von beiden passt, wenn: deine Anwendung sehr schreibintensiv ist und niedrige Latenzen braucht. Dann ist RAID 10 die passendere Antwort – höhere Schreibleistung, aber nur 50 Prozent nutzbare Kapazität.

Hardware-RAID, Software-RAID oder ZFS?

Die Wahl des Levels ist nur die halbe Entscheidung. Genauso wichtig ist, wer die Parität berechnet.

Hardware-RAID läuft auf einem dedizierten Controller mit eigenem Cache. Vorteil: Die CPU bleibt frei, und ein Cache mit Batterie- oder Flash-Backup verhindert das sogenannte Write Hole – einen inkonsistenten Datenstreifen, wenn während eines Schreibvorgangs der Strom ausfällt. Nachteil: Fällt der Controller aus, brauchst du oft ein baugleiches Modell, um an die Daten zu kommen.

Software-RAID übernimmt das Betriebssystem, unter Linux üblicherweise mit mdadm, unter Windows über Storage Spaces. Das ist flexibel und hardwareunabhängig, kostet aber CPU-Zeit und bietet ohne Zusatzmaßnahmen keinen Schutz vor dem Write Hole.

ZFS geht einen eigenen Weg. RAID-Z1 entspricht funktional RAID 5, RAID-Z2 entspricht RAID 6. Der Unterschied liegt im Detail: ZFS schreibt Streifen in variabler Breite und schließt damit das Write Hole konstruktiv aus. Zusätzlich prüft es jeden Block per Checksumme und erkennt so auch stille Datenfehler, die ein klassischer RAID-Controller schlicht durchreicht. Für neue Setups mit größeren Datenmengen ist RAID-Z2 deshalb häufig die technisch sauberste Variante.

Was RAID 5 und RAID 6 nicht leisten

Das ist der wichtigste Absatz in diesem Artikel: Ein RAID ist kein Backup.

RAID schützt gegen genau ein Szenario – den Hardwareausfall einer oder zweier Festplatten. Es schützt nicht gegen versehentliches Löschen, gegen Ransomware, gegen einen fehlerhaften Datenbank-Import, gegen Diebstahl, Wasser, Feuer oder einen Controller, der fehlerhafte Daten auf alle Platten gleichzeitig schreibt. In all diesen Fällen liegt der Schaden sofort auf jeder Platte im Verbund.

Für eine belastbare Datensicherung gilt die 3-2-1-Regel: drei Kopien deiner Daten, auf zwei unterschiedlichen Medien, davon eine an einem anderen Ort. RAID ist in dieser Rechnung höchstens ein Teil der ersten Kopie – es erhöht die Verfügbarkeit, nicht die Sicherheit deiner Daten.

Wenn du eine Sicherung außerhalb deines eigenen Systems brauchst: Unser Online Backup sichert Server, PCs und Workstations verschlüsselt in ein Rechenzentrum in Deutschland – damit erledigt sich der „ein Ort"-Teil der 3-2-1-Regel von selbst.

RAID 5 und RAID 6 im Hosting: was das für dein Projekt bedeutet

Wenn du Webhosting oder einen VPS nutzt, stellt sich die RAID-Frage anders als bei eigener Hardware im Serverraum. Ein wichtiger Punkt vorweg: Auf einem VPS baust du kein eigenes RAID. Der virtuelle Server sieht virtuelle Laufwerke – die physischen Platten und ihre Redundanz liegen eine Ebene tiefer, beim Hoster. Ein Software-RAID über zwei virtuelle Volumes desselben Hosts bringt dir keinen echten Schutz, weil beide auf derselben Hardware liegen.

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Praktisch heißt das für dich:

Bei Webhosting kümmert sich der Hoster vollständig um Speicher, Redundanz und Wartung. Bei unseren Webhosting-Tarifen läuft die Website auf SSD-Speicher, und es werden automatisch regelmäßige Backups erstellt, die du im Kundencenter selbst zurückholen kannst. Über die Storage-Architektur darunter musst du dir keine Gedanken machen.

Bei einem VPS entscheidest du über alles oberhalb der Virtualisierung – Betriebssystem, Software, Konfiguration und eben auch deine Backup-Strategie. Die Infrastruktur darunter stellen wir: Unsere VPS-Tarife laufen auf NVMe-Speicher in Rechenzentren in Deutschland mit redundant ausgelegter Infrastruktur. Root-Zugriff über SSH hast du dabei jederzeit.

Wenn du weder Storage-Layout noch Sicherungen selbst verantworten willst, ist ein gemanagtes Angebot der kürzere Weg. Bei unseren Managed Servern übernehmen wir Backups, Sicherheitsupdates und Monitoring – du arbeitest an deinem Projekt, nicht am Rebuild.

Weitere RAID-Level im Überblick

Parität ist nicht der einzige Weg zur Redundanz:

LevelPrinzipRedundanzNutzbare Kapazität
RAID 0reines Stripingkeine100 %
RAID 1Spiegelung1 Platte pro Paar50 %
RAID 5Striping + einfache Parität1 Platte(n − 1) / n
RAID 6Striping + doppelte Parität2 Platten(n − 2) / n
RAID 10Spiegelung + Striping1 Platte pro Paar50 %
RAID 50mehrere RAID-5-Gruppen gestripet1 Platte pro Gruppeje nach Aufbau
RAID 60mehrere RAID-6-Gruppen gestripet2 Platten pro Gruppeje nach Aufbau

RAID 50 und RAID 60 sind vor allem in größeren Storage-Systemen mit vielen Platten relevant. Sie verkürzen Rebuilds, weil nur die betroffene Gruppe neu aufgebaut werden muss – dafür steigt die Komplexität deutlich.

Häufige Fragen zu RAID 5 und RAID 6

Was ist besser: RAID 5 oder RAID 6?

Es gibt kein pauschales „besser". RAID 5 liefert mehr nutzbare Kapazität und etwas mehr Schreibleistung, RAID 6 mehr Ausfallsicherheit. Bei kleinen Verbünden mit Platten bis etwa 4 TB ist RAID 5 vertretbar, bei größeren Platten oder mehr als fünf Laufwerken ist RAID 6 die sicherere Wahl.

Wie viele Festplatten dürfen bei RAID 5 ausfallen?

Genau eine. Fällt eine zweite Platte aus, bevor der Verbund nach dem Plattentausch vollständig wiederhergestellt ist, sind die Daten verloren.

Wie viele Festplatten brauche ich mindestens für RAID 6?

Vier. Bei genau vier Platten bleiben allerdings nur 50 Prozent der Rohkapazität nutzbar – in dieser Konstellation lohnt der Vergleich mit RAID 10.

Funktioniert RAID 5 mit vier Festplatten?

Ja. RAID 5 läuft mit jeder Anzahl ab drei Laufwerken. Die verbreitete Regel, es brauche eine ungerade Anzahl, stammt aus älteren Controller-Generationen und gilt heute nicht mehr.

Wie berechne ich die nutzbare Kapazität?

Bei RAID 5: (Anzahl der Platten − 1) × Kapazität der kleinsten Platte. Bei RAID 6: (Anzahl der Platten − 2) × Kapazität der kleinsten Platte. Ungleich große Platten werden immer auf die kleinste heruntergerechnet.

Ist ein RAID ein Backup?

Nein. RAID schützt gegen den Ausfall von Festplatten, nicht gegen Löschen, Ransomware, Softwarefehler, Diebstahl oder Schäden am Standort. Du brauchst zusätzlich eine echte Datensicherung nach der 3-2-1-Regel.

Warum ist RAID 5 langsamer beim Schreiben?

Weil jeder Schreibvorgang die Parität mitaktualisieren muss. Das kostet bei RAID 5 vier I/O-Operationen, bei RAID 6 sechs – statt einer bei einer einzelnen Platte. Auf NVMe-SSDs fällt dieser Overhead deutlich weniger auf als auf klassischen Festplatten.

Kann ich auf einem VPS ein RAID einrichten?

Technisch schon, sinnvoll ist es meist nicht. Ein VPS sieht virtuelle Laufwerke, die physische Redundanz liegt beim Hoster. Ein Software-RAID über zwei virtuelle Volumes desselben Systems schützt dich nicht vor einem Hardwaredefekt darunter.

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