KI in der Cloud – selbstlernende Algorithmen, hochverfügbar, weltweit

Die Kurzbezeichnung für künstliche Intelligenz, „KI“, hört man mittlerweile auch in der Spitzenpolitik sehr häufig. Dies liegt vor allem daran, dass US-amerikanische Firmen wie Amazon, Microsoft oder Google dem deutschen Markt davonrennen, was das technische Know-How und die digitale Infrastruktur in Bezug zur KI angeht angeht.

Doch was genau ist diese „KI“ eigentlich und warum ist es wichtiger denn je in diesen Bereich zu investieren?

Kümmern wir uns erst einmal um den allgemeinen Begriff der künstlichen Intelligenz:

KI bedeutet, dass eine Maschine selbstständig lernt ohne dass ein Mensch entscheidend auf den Lernprozess einwirkt Es soll sogar irgendwann soweit sein, dass der Mensch hier keinen Einfluss mehr zu nehmen braucht, außer der KI das Gebiet mitzuteilen, in dem sie sich „weiterbilden“ soll. Dies wird mit sogenannten Algorithmen, hochkomplexen Rechenabfolgen, realisiert, die auf extrem leistungsstarker Hardware ausgeführt werden. Typische Einsatzgebiete von künstlicher Intelligenz sind zum Beispiel die Analyse von großen Datenmengen, die Robotik oder die Medizin.

Dass dieser Bereich der Informatik irgendwann unsere Zukunft bestimmen wird, darüber sind sich alle Experten einig. Und um in diesem riesigen Markt mitmischen zu können, beraten aktuell deutsche Politiker und Vertreter aus der Wirtschaft, wie man hier aufholen kann, nachdem man, gerade im Bereich der Digitalisierung, einen Spätstart hingelegt hat. Denn eine funktionierende und leistungsfähige digitale Infrastruktur ist essenziell, um künstliche Intelligenzen entwickeln zu können.

Ein Beispiel:

In Phoenix (Arizona, USA) wird dieses Jahr noch die erste autonom fahrende Taxiflotte der Welt eingesetzt. Hierbei müssen große Datenmengen übertragen werden, was nur von dem Mobilfunkstandard „5G“ realisiert werden kann.

In Deutschland werden aktuell die Mobilfunkfrequenzen versteigert. Somit können deutsche Firmen dann erst nach der Vergabe der Frequenzen eine Technologie anfangen zu testen, die woanders, beispielsweise in den USA, bereits auf den Markt kommt. Sobald der gesetzliche Rahmen festgelegt wurde, haben bereits viele deutsche Unternehmen angekündigt auf dem internationalen Markt massiv aufholen zu wollen

Aber welche Hardware kann für die Verwendung von komplexen Rechenvorgängen genutzt werden?

Nun, zunächst kann theoretisch jeder Computer eine KI betreiben. Allerdings stößt man hier sehr schnell an die technischen Grenzen, was Rechenleistung und Speicherkapazität betrifft.

Generell machen stationäre Systeme keinen Sinn, da man hier nicht ohne weiteres, schnell benötigte Hardware nachrüsten kann. Skalierbarkeit ist hier das Stichwort, also die flexible und schnelle Bereitstellung von benötigter Rechenleistung. Am besten mobil und hochverfügbar. Diese Anforderungen erfüllt zumeist eine Cloud.

Große Clouddienste wie Amazon, Google und Microsoft haben die Anforderungen der künstlichen Intelligenz an Ihr Angebot erkannt und hier spezielle Produkte entwickelt.

Gerade der einfache Einstieg und die Bedienbarkeit dieser Services stehen im Vordergrund, weshalb die Betreiber hier bereits vorgefertigte KI´s für spezielle Einsatzzwecke zur Verfügung stellen. So lassen sich die Prozesse relativ einfach in den Arbeitsablauf der Kunden integrieren. Gerade Entwickler profitieren hier von der Kompatibilität dieser Lösungen.

Am Ende lässt sich festhalten, dass sich die immer größer werdenden Datenmengen nicht mehr mit herkömmlichen Methoden verarbeiten lassen. Softwarebasierte Maschinen müssen die Daten intelligent auswerten können, also eigene Schlussfolgerungen aus den Daten ziehen und eigenständig weitere Maßnahmen ergreifen können. Dies ist nicht möglich mit stationären Hardwaresystemen, da die Anforderungen schnell, flexibel und mobil angepasst / skaliert werden müssen. Dies ist aktuell nur in der Cloud möglich, wo verschiedene Dienstleister bereits vorgefertigte KI´s für verschiedene Einsatzzwecke bereitstellen.

Deutschland muss nun massiv in den Breitband investieren, um hier nicht weiter von den amerikanischen Mitbewerbern abgehängt zu werden.

Trotzdem kann man sagen:

Die Zukunft verspricht viele neue Technologien, die uns und unsere Umwelt noch ein wenig smarter machen.

KIinderCloud
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