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Grundlagen
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Technik
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Marketing
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Rechtliches
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HTML Grundkenntnisse
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CSS Grundkenntnisse
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PHP Grundkenntnisse
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JS Grundkenntnisse
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Tools für deine Website
- Blog erstellen - Schritt für Schritt
- Wichtige Blog-Features für deinen Erfolg
- Der Anfang des Bloggings
- Die Standard-Elemente eines Blogs
- Die Vorteile eines Blogs auf deiner Website
- Fachartikel verbessern das Ranking
- Auch regelmäßig wenig hilft viel
- SEO-Strategien für Blogs
- Ist ein Corporate Blog gut für das Suchmaschinenranking?
- Content-Marketing für Blogger
- Dein Blog, die Basis für Social Media
- Die Nachteile eines Blogs
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Blog erstellen - Schritt für Schritt
Du möchtest einen Blog erstellen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Keine Sorge, wir führen dich Schritt für Schritt durch den Prozess. Zuerst solltest du dir Gedanken über das Thema deines Blogs machen. Überlege, was dich interessiert und worüber du leidenschaftlich schreiben kannst. Als nächstes wählst du eine Plattform aus. WordPress ist eine beliebte Wahl, da es benutzerfreundlich ist und viele Anpassungsmöglichkeiten bietet. Wenn du dich für eine Plattform entschieden hast, wähle einen passenden Domainnamen, der leicht zu merken ist und dein Thema widerspiegelt. Schließlich geht es an das Design. Wähle ein ansprechendes Theme und passe es an deinen Stil an. Vergiss nicht, die wichtigsten Seiten wie 'Über mich' und 'Kontakt' zu erstellen, um deinen Lesern mehr über dich und dein Blog-Thema zu erzählen.
Wichtige Blog-Features für deinen Erfolg
Ein erfolgreicher Blog benötigt einige essentielle Features, die dir helfen, Leser zu gewinnen und zu binden. Erstens, eine intuitive Navigation ist entscheidend, damit Besucher schnell finden, was sie suchen. Dazu gehören klare Menüs und eine Suchfunktion. Zweitens, interaktive Elemente wie Kommentare und Social-Media-Buttons fördern die Leserbindung und erleichtern das Teilen deiner Inhalte. Drittens, technische Features wie schnelle Ladezeiten und mobile Optimierung sind heutzutage ein Muss. Plugins wie Rankmath oder Google Analytics helfen dir, deine Sichtbarkeit und Performance zu verbessern. Diese Features sind nicht nur technisch wichtig, sondern tragen auch zur Gesamtbenutzererfahrung bei.
Der Anfang des Bloggings
Ein Blog ist eine journalistische Webseite. Der Begriff Blog ist eine Zusammensetzung aus den Wörtern Web (engl. für Netz) und Logbook (engl. Für Logbuch). Aus Weblog wurde Blog. Der Blog war das Kommunikationsmittel der ersten unabhängigen Journalisten. Das Content Management System WordPress war die erste weitverbreitete Blogsoftware. Mit ihr war es erstmals möglich, eine einfache Webseite ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Das kam den Textern und Journalisten gerade recht. Bis heute werden 95 Prozent aller Blogs in WordPress geschrieben. Der Blog hat also einen journalistischen Ursprung.
Wenn du deinen Blog auch mit WordPress starten möchtest, dann schau dir das WordPress-Hosting von dogado an.
Die Standard-Elemente eines Blogs
Der Post (Artikel, Eintrag) ist natürlich das Basiselement. Das ist der Text. Er gliedert sich wie jeder Text in Überschrift, Textabsatz und optional einem Titelbild. Unter dem Artikel ist Platz für Kommentare von Lesern. Oft haben Blogs rechts eine schmale Spalte für Navigationslinks, auch Blogroll genannt. Das ist eine Art Inhaltsverzeichnis zu anderen Blogartikeln des Autors. Ist der Blog sehr umfangreich, sind die Links in Themengruppen unterteilt oder gefiltert. Manchmal gibt es darunter auch eine Tag-Cloud. Diese sind aber etwas aus der Mode gekommen. Eine Tag-Cloud ist eine Begriffssammlung, bei der die oft genannten Begriffe größer dargestellt werden. Die Kommentare kann der Blogbetreiber gleich veröffentlichen oder erst nach seiner Freigabe. Damit verhindert man Spam-Kommentare und verbale Entgleisungen auf dem eigenen Blog.
Die Vorteile eines Blogs auf deiner Website
Ein Blog ist eine Seite deiner Website. Du musst dich nicht als Blogger fühlen, um einen Blog einzurichten. Jeder Unternehmer kann einen Blog betreiben. Unternehmensblogs oder Corporate Blogs sind üblich. Sie haben natürlich andere Inhalte als der eines Profi-Bloggers mit hohem journalistischem Anspruch.
In Unternehmensblogs werden meistens Neuigkeiten aus der Firma veröffentlicht. Die Newsmeldungen berichten zum Beispiel über neue Mitarbeiter, ein neues Produkt, bevorstehende Veranstaltungstermine, Messen und Presseberichte. So kannst du das auch machen.
Fachartikel verbessern das Ranking
Noch besser ist es, du veröffentlichst in deinem Blog auch Fachartikel zu Themen mit aktueller Relevanz. Das ist nämlich hochwertiger Content, der deine Position in den Suchergebnissen positiv beeinflussen kann. Unternehmen lassen Blogs zu bestimmten Themen und Schlüsselwörtern schreiben, damit sie in den Suchergebnissen besser ranken. Außerdem positionierst du dich als Fachmann/Fachfrau, was das Vertrauen in dein Angebot stärkt. Guter, hochwertiger Content hat noch einen anderen positiven Effekt: Backlinks. Texte mit wertvoller Information werden öfter verlinkt. Und natürliche Backlinks sind gut für dein Suchmaschinen-Ranking. Es ist sicher eine gute Idee, hochwertige Informationen von eher werblichen Meldungen im Blog zu trennen. Sortiere deine Texte einfach in verschiedene Kategorien, dann kann der Besucher entscheiden, welche Beiträge er lesen will.
Auch regelmäßig wenig hilft viel
Wenn du dich entschließt, einen Blog auf deiner Website einzusetzen, muss du ihn auch pflegen und regelmäßig etwas veröffentlichen. Ein Blog mit stetig aktualisierten Einträgen hinterlässt einen guten Eindruck bei deinen Besuchern. Sie erfahren mehr über dich und deine Firma. Sie lernen dich und deine Firma besser kennen. Das schafft Vertrauen im anonymen Internet. Und sie können sich besser ein Urteil bilden. Kleine, aber regelmäßige Aktivitätsberichte machen deine Seite lebendig. Es müssen nicht unbedingt aufwendige Fachartikel sein.
Vermeide eine werbliche Sprache im Blog. Versuche immer sachliche Information anzubieten, die dem Kunden nutzt. Der User weiß, dass man auf der eigenen Firmenseite einen Corporate Blog betreibt und hat andere Erwartungen als an einen freien journalistischen Blog.
SEO-Strategien für Blogs
Die Optimierung deines Blogs für Suchmaschinen ist entscheidend, um mehr Leser zu erreichen. Achte darauf, dass du relevante Keywords natürlich in deinen Text einbaust und Meta-Beschreibungen verwendest, um die Klickrate zu erhöhen. Tools wie Google Keyword Planner oder SEMrush können dir dabei helfen, die passenden Keywords zu finden. Zudem ist es wichtig, regelmäßig neue Inhalte zu veröffentlichen, um bei den Suchmaschinen aktuell zu bleiben. Verlinke intern zu anderen Artikeln deines Blogs, um die Verweildauer der Leser zu erhöhen und die SEO zu stärken.
Ist ein Corporate Blog gut für das Suchmaschinenranking?
Darüber gibt es geteilte Meinungen. Wenn überhaupt, dann nur, wenn er lange und hochwertige Artikel zu Fachthemen enthält. Haben die Artikel jedoch keinen besonderen aktuellen Bezug, stellt sich die Frage, ob der Content auf einer anderen Webseite nicht besser aufgehoben ist. Denn ein Blog ist chronologisch und Blogposts haben immer ein Datum. Je mehr Meldungen du schreibst, desto schneller rutscht dein guter Content weiter nach hinten und landet schließlich im Blogarchiv.
Außerdem wird ein hochwertiger, zwei Jahre alter Fachbeitrag schon aufgrund des Alters weniger angeklickt, obwohl das Thema vielleicht noch aktuell ist. Das Wesen eines Blogs ist der starke chronologische Aktualitätsbezug. Ein Logbuch im ursprünglichen Sinne ist ein Tagebuch für Schiffskapitäne.
Content-Marketing für Blogger
Effektives Content-Marketing kann deinem Blog zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Teile deine Inhalte in sozialen Netzwerken und nutze Gastbeiträge, um neue Zielgruppen zu erreichen. Ein gutes Beispiel für erfolgreiche Content-Marketing-Strategien sind Kooperationen mit anderen Bloggern oder Influencern, die deine Beiträge teilen und kommentieren. Überlege dir auch, wie du deinen Content neu verwerten kannst, zum Beispiel durch die Erstellung von Infografiken oder Podcasts.
Dein Blog, die Basis für Social Media
Hast du einen Redaktionsplan für die nächsten Blogartikel erstellt, enthält er gleichzeitig auch die wichtigsten Inhalte für deine Social-Media-Kanäle, nur etwas ausführlicher. Nimm einfach ein Textauszug aus deinem Blog, schreibe ihn etwas um und verwende den Text für Facebook, Xing oder LinkedIn. Übrigens, es gibt auch Software dafür, die das automatisiert für dich ausführt. So erhöhst du die Reichweite deiner Themen und die Zugriffe auf deine Website. Interessenten deiner Social-Media-Posts werden hoffentlich mehr über deine Artikel wissen wollen und klicken in den verlinkten Blogbeitrag. Achte bei inhaltsreichen Blogbeiträgen darauf, dass der Inhalt die Texte auf deiner Website ergänzt und sie nicht doppelt. Ein Link zu der Webseite mit ähnlichem Thema ist optimal. Jede Seite kann nur für ein Keyword ranken. Sonst ist das negativ für dein Suchmaschinenranking.
Die Nachteile eines Blogs
Ein aktueller Blog hat keine Nachteile. Höchstens die mitunter zeitraubende Content Erstellung und das Antworten auf Kommentare. Ja, ein Blog macht leider Arbeit. In seltenen Fällen können dir dämliche Kommentare mal den Spaß verderben. Oder du bist vom Kommentar-Spam genervt. Zur Not schaltest du die Kommentare ab.