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Was ist eine Domain?
Was ist eine Domain?

Der Vorteil einer eigenen Domain

  • Ohne eine eigene Domain wird deine Leistung als unprofessionell angesehen und ist weniger Wert.
  • Mit einer eigenen Domain kannst du langfristig deine eigene Marke aufbauen und Vertrauen in deine Leistung etablieren.
  • Mit einer Domain kannst du einen ganzen Leistungsbereich oder einen Lebensbereich besetzen. Es gibt Domains in diesem Bereich, die sind 100.000 Euro und mehr Wert. Z. B. Kredit.de, oder Aktien.de. Die teuerste Domain wurde 2010 für 13 Millionen Dollar verkauft: sex.com.
  • Beschreibende Domains haben den Vorteil, dass der User sofort sehen kann, was du anbietest. Trotzdem sollte deine Domain möglichst kurz sein.
  • Wenn du einen Namen als Domain benutzt, kannst du den Domainnamen (Second Level Domain) mit der Endung für verschiedene Länder (Top Level Domain) kombinieren. So kannst du in jedem Land eine Länderspezifische Website erstellen, ohne dass sich der Markenname ändert.

Die Teile einer Domain

Eine Domain besteht aus drei Teilen und sie ist von rechts nach links hierarchisch aufgebaut. Die drei Teile heißen:

Top Level Domain,
In unsere Beispiel-Seite von Sabine sieht die Top Level Domain (TLD) wie folgt aus:

Second Level Domain
Sabines Second Level Domain sieht wie folgt aus:

und Subdomain oder Third Level Domain

Wobei eine Subdomain nicht zwingend erforderlich ist. Die gleiche Domain kann also mit oder ohne

Subdomain angezeigt werden:

meinedomain.de oder

www.meinedomain.de

"WWW" ist im zweiten Fall die Subdomain. Wenn du eine Domainnamen benutzt, musst du dich für eine Schreibweise entscheiden und die zweite Variation auf die erste umleiten. Die Schreibweise der Second Level Domain kannst du selbst bestimmen, während Top Level Domainnamen vorgegeben sind. Die URL, also die Website-Adresse hat noch zusätzliche Zeichen. Eine komplette Internetadresse besteht aus folgenden Bestandteilen:

Netzwerk Protokoll: Https, http, ftp

Trennzeichen: :/ /

Subdomain: www.mein-produkt, usw.

Trennzeichen: .

Second Level Domain: meinedomain

Trennzeichen: .

Top Level Domain: .de, .com, .org, .net usw.

Pfad-Trennung: /

Pfad, Verzeichnis: index, leistung, ueber-uns, usw.

So dass beispielweise Folgendes entsteht:

https://www.mein-produkt.meindedomain.de/ueberuns

Je nach Einstellung auf dem Webserver ist das Protokoll ausgeblendet, also nicht sichtbar für den Anwender. Da man sich für eine Domainschreibweise entscheiden muss, sollten alle anderen Schreibweisen auf die ausgewählte Domain umgeleitet werden, sonst entsteht "Duplicate Content". Der gleiche Inhalt wird unter verschiedenen URLs angezeigt. Das ist schlecht für dein Ranking in der Suchmaschine.

Hier ein Beispiel: Du hast dich für diese Schreibweise entschieden:

https://meinedomain.de

Dann musst du alle anderen Schreibweisen umleiten:

https://www.meinedomain.de

http://www.meinedomain.de

http://meinedomain.de

Die Wahl der Top Level Domain

Hast du dich für einen Domainnamen entschieden, musst du dir auch die Endung aussuchen, also die Top Level Domain. Hier gibt es sehr viele Möglichkeiten. Generell genießen alte TLDs mehr Vertrauen bei den Anwendern als neue und unbekannte TLDs. Der zweite Aspekt, den du bei der Auswahl berücksichtigen solltest, ist, wie gut die Endung zu deinem Angebot passt und ob sie in Verbindung mit deinem Domainnamen noch frei ist. Auf dieser Seite kannst du prüfen, welche Top Level Domain für deinen Namen noch frei ist und was sie kostet.

Wenn deine Firma sich in Deutschland befindet und deine Kunden ebenfalls in Deutschland sind, ist die TLD ".de" eine sehr gute Wahl. Sollte die TLD in Verbindung mit deinem Firmennamen nicht mehr frei sein, kannst du ".net", ".org" oder ".biz" verwenden. Willst du deine Produkte international anbieten, ist ".com" die beliebteste Top Level Domain.

Was hat eine Subdomain für Vorteile?

Bei einer Internetadresse geht es immer um das Strukturieren von Inhalt. Viele Anwender schauen zuerst auf die URL und prüfen, ob die Webadresse den erwarteten Inhalt zeigt. Eine gut strukturierte und aussagekräftige Internetadresse schafft Vertrauen. Sowohl der Pfad einer Adresse, der jeden Verzeichnisnamen mit einem Schrägstich abtrennt, als auch eine Subdomain, die vor dem Domainnamen steht, gibt Auskunft über den Inhalt. Manchmal kann ein Pfad einer URL sehr lang sein. Wenn du aber z. B. für eine Marketingaktion eine Landing Page kreieren willst, wo das Keyword gleich am Anfang der URL sichtbar sein soll, dann eignet sich dafür eine Subdomain. Ohne Subdomain würde deine URL z. B. so aussehen:

www.meinedomain.de/leistung/marketing-aktionen/oktober/halloween-special/. Mit der Subdomain rückt deine Aktion in der Internetadresse mehr in den Fokus:

halloween-special.meinedomain.de/leistung/marketing-aktionen/oktober/.

Ein anderes Anwendungsszenario ist, du möchtest deinen Blog optisch mehr von deiner Website trennen, weil er eigenständiger sein soll. Dann kann deine Internetadresse für dein Blog so aussehen:

blog.meinedomain.de.

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