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Antwort von Matthias
Ein SEO Plugin sollte Funktionen beinhalten, welche es ermöglichen die WordPress-Seite durch bestimmte Handgriffe für Suchmaschinen zu optimieren. Das kann durch Ladezeiten optimieren, Title und Meta-Description ändern oder durch zu analysierende Zahlen geschehen.
Antwort von Andreas
Logge dich dafür in Dein WordPress-Backend ein. Klicke in der linken Menüleiste auf Plugins. Unter Installierte Plugins bekommst du alle bisher installierten angezeigt, egal ob diese aktiviert oder deaktiviert sind. Um ein neues Plugin hinzuzufügen, klicke auf Installieren. Gib in der Suchleiste Plugins durchsuchen ein Stichwort oder den Namen des Plugins ein. In unserem Beispiel kannst du also direkt nach Monster Insights oder etwa nach Google Analytics suchen. In beiden Fällen würdest du unser Beispiel-Plugin angezeigt bekommen. Klicke nun auf Jetzt installieren, der Vorgang wird nun automatisch gestartet. Anschließend kann das Plugin aktiviert werden - es erscheint dann in der linken Menüleiste.
Antwort von Amon
Es ist natürlich kein Muss. Dennoch, wenn man mit seiner WordPress-Seite gefunden werden möchte, sollte man schon dafür Suchmaschinenoptimierung betreiben. Und das erleichtern die SEO Plugins für WordPress. Sie optimieren automatisch Ladezeiten oder zeigen Möglichkeiten, wie man an welcher Stelle, etwas ändern kann, um gut in den Suchmaschinen gefunden werden.
Antwort von Tobias
Hier die geläufigsten und meist wichtigsten Zahlen: Traffic-Kennzahlen: Wie viele Besucher hat der Blog? Seitenaufrufe (Page Impressions) Sitzungen (Visits) Nutzer (Unique Visitors) Userverhalten: Was machen die Besucher? Seiten/Sitzung Durchschnittliche Sitzungsdauer (Average Session Duration) Absprungrate (Bounce-Rate)
Umstellung auf HTTPS/SSL
Ladezeiten optimieren
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